Turn und Sportgemeinde Salach e.V.

Skigymnastik

Abteilungsleiterin

Uschi Degen
Frühlingstr. 21
73084 Salach

Tel.: 07162/3277

Abteilungsversammlung 2017

Montag, 06.02.2017, Beginn 19.30 Uhr, Foyer Staufeneckhalle

 

T a g e s o r d n u n g

 

  •  Begrüssung
  •  Bekanntgabe des Protokolls 2016
  •  Jahresbericht der Abteilungsleiterin
  •  Kassenbericht
  •  Wahlen:
  •            -  Ausschussmitglieder (1 Jahr)
  • -  Abteilunhsleitung (2 Jahre)
  • -  Kassier (2 Jahre)
  •  Übungsangebote Frühjahr/Sommer
  •  Werkstattabend am Fr. 05.055.2017
  •  Familien-Radtour am Sa. 20. und So. 21.05.2017
  •  Gipfeltour am Sa. 24. und So. 25.06.2017
  •  Sommerfest am Fr. 28.7.2017
  •  Herbstwanderung von Fr. 15. bis So. 17.09.2017
  •  Skibazar am Fr. 03. und Sa. 04.11.2017
  •  Jahresabschluss- /Jahresbeginnfeier
  •  Verschiedenes:
  •            - Handwerkerausstellung Sa. 11. bis So. 12.02.207

Veranstaltungskalender 2017

21. Januar: Jahresfeier

06. Februar: Abteilungsversammlung

11. – 12. Februar: Handwerkermesse, Arbeitsdienst

20. – 21. Mai: Radtour

24. – 25. Juni: Gipfeltour

28. Juli: Sommerfest

15. – 17. September: Herbstwanderung

03. – 04. November: Skibasar, Staufeneckschule

Januar 2018 Jahresfeier

 

 

 

 

 

Jubiläumsausfahrt nach Berlin vom 15.09. bis 18.09.2016

 Anlässlich des 40-jährigen Abteilungsjubiläums der Skiabteilung fuhr eine größere

Reisegruppe mit dem Bus für 4 Tage nach Berlin, um dort die deutsche Hauptstadt

zu erkunden. Die 32 Teilnehmer starteten letzten Donnerstag schon um 5:00 Uhr an der

Stauferlandhalle und erreichten Potsdam nach 8 Stunden Busfahrt. Danach stand eine

Stadtrundfahrt durch Potsdam mit Besichtigung von Schloß Sanssouci und seinen

Parkanlagen auf dem Programm. Im Anschluss daran machte man eine nostalgische

Schlösserrundfahrt auf der Havel mit der Weißen Flotte Potsdam bei sommerlichen

Temperaturen und auf einem wunderschönen Wasserrevier. Spätnachmittags fuhr

der Bus weiter nach Berlin Mitte zum Alexanderplatz, wo man im Hotel Park Inn in

bester Lage Quartier bezog - direkt neben dem bekannten Fernsehturm. Nach dem

Abendessen im Hotel spazierten die Reiseteilnehmer noch zum geschichtsträchtigen

Nikolaiviertel, ehe nach einem langen Tag die erforderliche Bettruhe angesagt war. 

 

Am Freitag stand vormittags eine Stadtrundfahrt durch Berlin auf dem Programm.

Man besuchte das Olympiagelände von 1936 mit seinem bekannten Glockenturm.

Von dort oben hatte man eine überwältigende Aussicht auf ganz Berlin, bis hin zum

Grunewald und Wannsee. Danach ging es wieder in die Innenstadt und über den

Kurfürstendamm erreichte man den Potsdamer Platz mit einem Stopp am Sony Center.

Neben den üblichen Sehenswürdigkeiten passierte man noch den Check Point Charlie

in der Friedrichstraße und beendete die Stadtrundfahrt auf dem Gendarmenmarkt.

Nach dem Mittagessen im historischen Restaurant Nolle spazierte die Reisegruppe mit

der Fremdenführerin zum Regierungsviertel, wo man im Bundestag zu einem Vortrag

im Plenarsaal angemeldet war. Anschließend wurde noch die Glaskuppel mit herrlicher

Aussicht auf Berlin besichtigt. Nach der Rückfahrt zum Hotel und einer kleinen Pause

spazierte die Gruppe zum Hackeschen Markt, wo viele einen kurzen Imbiss einnahmen.

Danach hieß es Showtime im Chamäleon und man besuchte in den Hackeschen Höfen

eine Varieteshow der jungen schwedischen Gruppe Underart. Die Akteure überzeugten mit

eindrucksvoller Choreographie, preisgekrönter Akrobatik und live gespieltem Soundtrack.

Erwähnenswert auch das bezaubernde Ambiente eines Jugendstil-Saals aus DDR-Zeiten.

Nach der Show nutzten viele die Gelegenheit sich in das Berliner Nachtleben zu stürzen. 

 

Am Samstagmorgen fuhr man mit dem Bus zur Hansabrücke nach Moabit. Von dort startete

die 3,5-stündige Schiffsrundfahrt unter 64 Brücken auf der Spree und dem Landwehrkanal

mit 23 km Länge, vorbei an historischen und modernen Bauten der Metropole Berlin und

durch 7 Stadtbezirke, nämlich Moabit, Berlin Mitte, Tiergarten, Schöneberg, Kreuzberg,

Neukölln und Friedrichshain. Danach besuchte man mit dem Prater am Prenzlauer Berg den

ältesten Biergarten von Berlin. Dort machte die Reisegruppe eine kurze Mittagspause mit

der bekannten Berliner Currywurst und Berliner Kindl Bier. Am Nachmittag ging es auf

Berliner Kieztour durch die Bezirke Prenzlauer Berg mit Kulturbrauerei und Kollwitzkiez,

Kreuzberg mit Oranienstraße und Mariannenplatz, sowie Neukölln mit dem ehemaligen

Flughafen Tempelhof - bekannt durch die Luftbrücke und die Landung der Rosinenbomber.

Auf dem Tempelhofer Feld - einem riesigen Freigelände - endete die interessante Kieztour

typisch berlinerisch mit einem Bierchen aus Polen oder Tschechien vom Späti in Neukölln.

Nach dem Abendessen kamen die Nachtschwärmer noch voll auf ihre Kosten, ehe man in

der Hotelbar Spagos bei Live-Musik und einem Sundowner den Abend ausklingen ließ. 

 

Am Sonntag nach dem Frühstück wurde das Gepäck in den Bus verladen und man

spazierte bei Sonnenschein vom Alexanderplatz zum Berliner Dom, dann auf dem

Prachtboulevard Unter den Linden bis zum Brandenburger Tor. Auf dem Pariser Platz

hatte man nach einem Frühschoppen anschließend noch Zeit zur freien Verfügung.

Einige besuchten das Holocaust Mahnmal und das Reichstagsgebäude, andere gingen

zum Hauptbahnhof oder am Regierungsviertel der Spree entlang. So konnte sich jeder

der Reiseteilnehmer auf seine persönliche Art von Berlin verabschieden. Zum Abschluss

noch ein Cafe Besuch - einige verabschiedeten sich stilvoll im Hotel Adlon - und schon

war es wieder Zeit für die Heimreise. Der Bus wartete bereits auf der Straße des 17.Juni

und nach langer Rückfahrt traf man um 22:00 Uhr wieder wohlbehalten in Salach ein.

 

Ein besonderes Dankeschön an unseren Busfahrer Holger für seine umsichtige und sichere

Fahrweise sowie unserem Reiseleiter Erwin für die Organisation dieser Jubiläumsausfahrt.

Erlebnisreiche Tage mit viel Programm und schönem Wetter sowie positiven Eindrücken

von Potsdam und Berlin werden allen Reiseteilnehmern in bester Erinnerung bleiben.

 

 

 

Start der Hallensaison 2016/2017

Trainingszeiten (Stauferlandhalle):

ab 12.09.2016: Montag ab 20.00 Uhr, Dauer ca 1,5 h

ab 07.10.2016: Freitag ab 19.30 Uhr, Dauer ca 1 h

 

SKIBAZAR 2016

 

Staufeneckschule Salach

 

Staufenecker Str. 38

 

Samstag, 05.11.2016

  

Annahme

Freitag, 04.11.2016

Samstag, 05.11.2016

18.00 - 20.00 Uhr

09.30 - 11.00 Uhr

Verkauf Samstag, 05.11.2016 13.00 - 15.30 Uhr
Rückgabe Samstag, 05.11.2016 17.00 - 18.00 Uhr
Skiservice

Freitag, 04.11.2016

Samstag, 05.11.2016

18.00 - 20.00 Uhr

ab 09.30 Uhr

Cafeteria

Samstag, 05.11.2016

ab 13.00 Uhr

Herbstwanderung 2013

Herbstwanderung vom 13. 9. – 15. 9. 2013 nach Garmisch-Partenkirchen

Unsere traditionelle Herbstwanderung führte uns dieses Jahr ins Werdenfelser Land. Die Anfahrt erfolgte mit PKW’s über Ulm – Kempten nach Partenkirchen. Der Wetterbericht hatte nichts Gutes angekündet und so durchfuhren wir einen Regenguss nach dem andern bis wir auf dem Parkplatz der Skisprungschanze in Partenkirchen ankamen. Schlagartig hörte der Regen auf und so konnten die 26 Teilnehmer ihre Wanderstiefel anziehen und loswandern. Es war eine Rundwanderung, die beim Olympia Skistadion begann und auch dort endete. Der Aufstieg nach Wamberg war gleich recht schweißtreibend. Waren doch über 500 Höhenmeter zu überwinden. Genau so unberührt wie die Natur zeigte sich Wamberg, das höchste Kirchdorf Deutschlands. Die alten Bauernhäuser strahlen durch ihre Schindeldächer, Holzgiebel und Balkone Wärme und Gemütlichkeit aus und versetzen dich in längst vergangene Zeiten. Von Wamberg ging es weiter bergauf über romantische Almen zum Wamberger Sattel, hinunter Richtung Elmen und dann nach Hintergraseck und Vordergraseck. Unser Mittagessen im Gasthaus hatten wir redlich verdient. Mit der Partnachklamm erwartete uns jetzt noch ein geologisches Highlight. 1912 wurde die Klamm zum Naturdenkmal erklärt. Sie zog uns mit ihren wilden, tosenden Wasserfällen, Stromschnellen und Gumpen in ihren Bann. Auf rund 800 m hat sich der Wildbach Partnach ein bis zu 80 m tiefes Bett in den Fels gegraben und so eine der schönsten Klammen im Alpenraum geschaffen. Direkt am Wasser liegt der Steig, der durch die Partnachklamm führte.Am Ende unserer Wanderung bot sich uns mit der neuen Skisprungschanze noch ein architektonisches Meisterwerk. Danach fuhren wir zu unserem Hotel „Mercure“ in Partenkirchen, bezogen unsere Zimmer und konnten uns im Hallenbad und Wellnessbereich von unserer vierstündigen Wanderung entspannen. Den Abend verbrachten wir in dem gemütlichen, gut bürgerlichen Gasthot Werdenfelser Hof. Der Hausmusiker Fritz forderte die Skigymnastler nochmals heraus. Aber diese Prüfung bestanden wir mit Bravur. Es war ein sehr fröhlicher, lustiger Abend.

Am zweiten Tag teilten wir uns in zwei Wandergruppen auf. Gemeinsam fuhren wir nach Hammersbach, auf den Parkplatz am Ende des Ortes. Hier trennten sich unsere Wege. Die Gruppe 1 fuhr weiter zum nahegelegenen Eibsee und umwanderte den See. Aufgrund seiner Lage unterhalb der Zugspitze, gilt der Eibsee als einer der schönsten Seen der Alpen. Leider war die Sicht nicht besonders gut, aber wir waren froh, dass wir keinen Regenschirm benützen mußten. Anschließend wollten wir mit der Alpspitzbahn auf den Osterfelderkopf und dort unsere zweite Gruppe in Empfang nehmen. Wegen der unsicheren Wetterlage und Neuschnee auf dem Osterfelderkopf wurde daraus leider nichts. Kaffeetrinken in Partenkirchen war dafür angesagt.

Die zweite Wandergruppe wanderte von Hammersbach zu Höllentalklamm. Der Weg zum Klammeingang hatte am Anfang und Ende jeweils stärkere Steigungen. Das Mittelstück bot dagegen nur wenig Höhengewinn. In Sichtweite des Klammeingangs wurde der Weg schmäler und führte in Serpentinen zur Eingangshütte der Klamm. Anschließend erfolgte der Klammdurchgang, teilweise in Tunneln, Stegen u.a. Durch den vorausgegangenen starken Regen kam von oben viel Wasser, dem wir nicht immer ganz ausweichen konnten und ungewollt geduscht wurden. Aber die Wanderung durch die Klamm war für uns alle ein faszinierendes Erlebnis. Nach der Klamm führte der Weg weiter bergan bis zur Höllentalangerhütte. In der gemütlichen Hütte kehrten wir ein und konnten unsere nasse Kleidung trocknen. Eine Woche später hätte dies nicht mehr geklappt, denn ab Montag begann der Abbruch der alten Hütte, die dann in den nächsten anderthalb Jahren durch einen Neubau ersetzt wird. Von hier wollten wir eigentlich noch zweieinhalb Stunden aufsteigen auf den Osterfelderkopf. Mußten aber kurzfristig umdisponieren. Der Hinweis lautete: Tour bei Nässe, Nebel und nach Neuschnee nicht zu empfehlen. Da dies zutraf, wollten wir kein Risiko eingehen und entschlossen uns, den Rückweg über den Stangensteig anzutreten. Das war ein alpiner Steig, der durch viele Drahtseile gut abgesichert war. Tief unter uns lag die Höllentalklamm, die wir über eine Hängebrücke in schwindelerregender Höhe überquerten, aber mit fantastischem Blick runter zur Klamm. Danach führte uns ein guter Wanderpfad hinunter ins Tal zu unserem Ausgangspunkt. Nach dieser 5-stündigen Wanderung legten wir in Hammersbach  eine Kaffeepause ein, bevor wir zu unserem Hotel zurück fuhren. Zum Abendessen liefen wir durch die wunderschöne Fußgängerzone von Partenkirchen in wenigen Minuten zum Gasthof Fraundorfer, mit gut bürgerlicher, bayerischer Küche und mit viel bayerischer Musik. Den Abend ließen wir dann in unserer Hotelbar ausklingen.

Am 3. Tag galt es nach dem Frühstück schon wieder zu packen und die Zimmer zu räumen. Danach fuhren wir Richtung Mittenwald bis Klais. Auf einer Mautstraße weiter bis Elmau (1008 m). Von hier aus machten wir eine Rundwanderung. Vom Parkplatz aus wollten wir eine vermeintliche Abkürzung nehmen, die uns aber gleich einen dreiviertelstündigen steilen Aufstieg über eine Bergkuppe bescherte, bevor wir wieder auf dem richtigen Wanderweg ankamen. Auf dem Schachenweg ging es dann bequem weiter zur Stellenhütte und auf dem Bannholzweg zum Ferchensee. Nach dem Mittagessen, in dem schön gelegenen Gasthaus am See, wanderten wir wieder zurück, dem Ferchenbach entlang, nach Elmau und traten die Heimreise an. In der Gaststätte „Glashaus“ in Salach fand der Abschluß unserer Ausfahrt statt.. 

Skiausfahrt vom 26.01.2013 bis 28.01.2013 nach Sölden und Umgebung

Nach regenreichen Wochen starteten wir mit Privatautos am Morgen um 5:00 Uhr Richtung Sölden. Als es allmählich dämmerte, zeigte sich die Sonne und das Panorama der Alpen war im Morgengrauen wunderschön anzusehen. Schon am Fernpass wunderten wir uns, dass um diese Zeit schon so viele Fahrzeuge unterwegs waren. Nach einem kleinen Frühstück in der Raststätte Nassereith erreichten wir gegen 9:00 Uhr den Ort Längenfeld und sahen sofort, wo unser Hotel lag. So wussten wir, dass am Abend keine Suche des Hotels erforderlich ist, da das Haus keine Straßenanschrift mit Hausnummer hatte.  

Da wir recht früh im Skigebiet waren, entschlossen wir uns, nach Obergurgl weiterzufahren, zumal dort weniger Tagesausflügler zu erwarten waren. Eine Überraschung angenehmer Natur erwartete uns an der Gondelbahn. Wir fanden direkt am Einstieg in die Bahn einen Parkplatz.  

Bei herrlichem Sonnenschein und sehr gutem Schnee schnallten wir auf dem Berg die Ski an. Die Temperaturen waren erfrischend, weshalb wir gleich mit einer weiteren Gondelbahn in die Höhe schwebten. So schön und frisch blieb das Wetter den ganzen Tag über.  

Am Abend konnten sich die Teilnehmer in der Sauna entspannen und sich beim gemeinsamen Abendessen stärken. Da alle schon recht zeitig aufgestanden waren, war der Abend sehr kurzweilig. 

Da allen das Skigebiet so gut gefallen hat, sind wir nächsten Tag wieder nach Obergurgl gefahren und hatten ebenfalls einen sonnigen Skitag, jedoch bei etwas milderen Temperaturen. Leider war am Nachmittag eine Teilnehmerin zwischendurch etwas unkonzentriert und stürzte auf ihre Schulter. Aufgrund von Schmerzen stellte sie das Skifahren ein. Wir wünschen ihr auf diesem Weg gute Besserung! 

Am letzten Tag war das Wetter nicht mehr so optimal. Die Berggipfel waren am Morgen in den Wolken verschwunden und es schneite leicht. Dieses Wetter animierte nicht jede Teilnehmerin zum Skifahren. So entschlossen sich einige, die Heimreise am Morgen anzutreten. Die Unerschrockenen fuhren trotz der Wolken in Sölden. Der Rest der Teilnehmer erkundete das Skigebiet Hochoetz, wo die Sicht trotz des leichten Schneefalls doch recht gut war, zumal sich dieses Skigebiet teilweise unter der Baumgrenze befindet. Leider riss der Himmel zu spät auf, um noch das Skigebiet Kühtai erkunden zu können, da der Skibus gerade Mittagspause hatte und es sich nicht mehr gelohnt hätte, dort zu fahren, zumal wir wieder über den Berg zu unserem Auto zurückfahren mussten. So wurde auch der letzte Tag noch ein schöner Skitag.

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